Gründungsjahr:
1999
Die Figuren:
Der Anführer der Truppe:
Diese verlorenen Seelen wurden von einem Druiden aufgenommen, der im Walde wohnt und das Gsindel anführt.
Das gemeine Gsindel:
Beim Waldgsindel handelt es sich nicht um Kobolde, Gnome, Zwerge oder sonstige Fabelwesen.
Es handelt sich um frühmittelalterliche Waldbewohner, Vertriebene, Vogelfreien und aussätzige Menschen.
Das Häs:
Die Häser der Figuren orientieren sich an der
frühmittelalterlichen Unterschicht, also dem gemeinen Volk.
Die Schemme (Maske) ist von menschlichem Charakter. Alle Schemmen sind
in sich Unikate und werden von Hubert Schultis geschnitzt.
Das Häs wird zum großen Teil in Eigenarbeit hergestellt.
Wobei es hier strenge Auflagen bezüglich der Häsgestaltung
gibt.
Die Umzüge:
Das Waldgsindel tritt bei Umzügen immer mit mindestens einem
Handwagen auf.
Dieser Wagen enthält Stroh. Da es sich beim Waldgsindel um nette
Menschen handelt, sind wir bei jedem Umzug bemüht das Stroh an die
frierenden Menschen am Straßenrad zu verteilen.
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